SbbS Gesundheit, Soziales und Sozialpädagogik Gera

.. weil Bildung Zukunft schafft!

Fasching an der Bergschule

Im Rahmen ihrer Ausbildung planten und gestalteten die Kinderpfleger der KP15/1 und  die Sozialassistenten der S 15/1 mit viel Engagement und tollen Ideen gemeinsam eine Faschingsfeier für die Grundschüler der Bergschule in Gera.

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Am 28.02.2017, in der Zeit von 14:00 – 16:00 Uhr begeisterten sie die Kinder mit verschiedenen Stationen, die die Schüler nach Lust und Laune besuchen konnten. Unter anderem waren die Stationen „Masken basteln“ und „Kinderschminken“ sehr gut besucht. Die Kinder konnten sich außerdem bei verschiedenen Spielen austoben und hatten dabei eine Menge Spaß. Die Auszubildenden sind über sich hinausgewachsen, sammelten neue Erfahrungen und meisterten ihre Aufgaben an den Stationen ohne Probleme.

Über die positiven Rückmeldungen der Schulleitung der Bergschule freuten sie sich sehr und sie sammelten damit neue Energie für ihre Abschlussprüfungen ihrer Ausbildung. Ich wünsche beiden Klassen viel Glück für die anstehenden Prüfungen!

S.-M. Klausner

 

Sozialassistenten gestalten Feste in Kindereinrichtungen

Feste in sozialpädagogischen Einrichtungen zu gestalten, gehört im Rahmen des Unterrichtsfaches Feste und Feiern zu Ausbildung der Sozialassistenten.

Während die Klasse S15/2 die Kinder der Kita „ Traumwelt“ mit einem Märchenfest begeisterte, überraschten die Schüler der Klasse S15/1 die Schulanfänger der Otto-Dix Grundschule zu ihrem ersten Zeugnis mit einem „ Buchstabenfest“. 

Beide Feste waren für die Sozialassistenten Herausforderung, Lernchance und positive Bestätigung zugleich. Die Kinder beider Eirichtungen haben begeistert die zahlreichen Stationen ausprobiert, die die Sozialassistenten im Vorfeld geplant und mit viel Liebe zum Detail vorbereitet hatte.

Zur Eröffnung wurden die Kinder mit dem Märchenspiel „ Schneewittchen“ bzw. mit einem Lied und einem Sketch zum Thema Buchstaben auf das gemeinsame Fest eingestimmt. Dann  konnten die Kinder an verschiedenen Stationen spielen, basteln, rätseln, musizieren oder sich sportlich betätigen.

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Die Zeit verging wie im Flug und alle Schüler der Klassen S15/1 und S15/2 nahmen mit Begeisterung und Engagement ihre Aufgaben an den einzelnen  Stationen wahr. So mancher ist an diesem  Tag  auch  über sich hinausgewachsen.

Von den Pädagogen beider Einrichtungen gab es  viel Lob  für die Ideen und das Engagement unser Schüler, doch der schönste Lohn waren wohl  die strahlenden Kinderaugen.

So war  es am Ende in beiden Einrichtungen für alle ein gelungenes Fest und für  unsere  Schüler eine gewinnbringende Erfahrung.

K. Pohl/ T. Balnuweit

 

Die Ez 16/b präsentierten ein Kamishibai Angebot bei den Langenberger Zwergen

Wir, die Ez 16/b, waren am 15.12.2016 zu einem ganz besonderen Termin in der Kita Langenberger Zwerge.

Endlich konnten wir das im Rahmen des Kernmoduls 5 erstellte Kamishibai Kindern im Alter von 3-6 Jahren präsentieren und unsere Erzählkompetenzen unter Beweis stellen.

Das tief in der japanischen Kultur verwurzelte Kamishibai ist ein Erzähltheater – ein Kasten, in dem sich eine Geschichte versteckt. Wenn sich die Theatertüren öffnen, erscheint das erste Bild einer Geschichte, die dann Bild für Bild fortlaufend erzählt wird – ein faszinierendes Phänomen der bildgestützten Erzählkunst, die wir durch Stabpuppen ergänzten.

Wir haben das Kamishibai selbst gebaut und die dazugehörige Geschichte erfunden und in kindgerechte Bilder umgesetzt. Nun ging es an die Praxis.Wir waren gespannt, wie die Kinder unsere Geschichten aufnehmen.

Die „Zwerge“ waren begeistert, das konnte jeder sehen, der in die Gesichter der Kinder geschaut hat, während sie gebannt unserer Geschichte folgten und munter mitmachten. Klatschen, Singen, Fabulieren, die Langenberger Zwerge sind es gewohnt, dass ihr Alltag von Geschichten begleitet wird. Klar, dass sie auch ganz schnell Lösungsvorschläge für den kranken Frosch Franz oder den Riesen, der zu groß war, um in der Mäusehöhle zu wohnen, entwickelten.

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„Es ist schön zu sehen, wie die Kinder auch heute noch ganz einfachen Geschichten zuhören und sich mitreißen lassen“, so die Kitaleiterin Frau Hölzel. Stimmt, es müssen nicht immer schnelle Schnittfolgen und viel action sein, die Kinder zeigten sich vielmehr offen für den ästhetischen Genuss des Verweilens und Innehaltens, den das Kamishibai bietet.

Zum Schluss bestand das kleine Publikum darauf, das Kamishibai von Nahem zu betrachten und aus jeder Perspektive und mit allen Sinnen zu erkunden..

So durften echte Seidentücher aus China berührt und  Franz Frosch, das Rentier Gustav und die anderen Hauptdarsteller zum Abschied gestreichelt werden.

An diesem Vormittag bei den Langenberger Zwergern gingen passend zur Vorweihnachtszeit nicht nur den Kleinen die Herzen auf. Für den weiteren Verlauf unserer Ausbildung steht fest: Das Kamishibai wollen wir noch oft mit all seinen Facetten einsetzen und ausprobieren.

Wir danken den Langenberger Zwergen und dem Erzieherteam dafür, dass sie uns diese Praxisgelegenheit gegeben haben.

Die Ez 16b